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Worum handelt es sich bei Fußpilz?

Bei Tinea pedis (=Fußpilz) handelt es sich um einen andauernden Mykoseinfekt, der an Sohle, Fußrücken ebenso wie den Zehen und deren Zwischenräumen zu Tage treten kann. Weitet sich der Pilz auf die Fußnägel aus, kann es zusätzlich zu Nagelpilz kommen. Die Krankheit gehört zu den Dermatomykosen (=Pilzerkrankungen der Haut).

Auslöser

    1. Fadenpilz:

Fadenpilze verfügen über ein Enzym, welches die humane Hornsubstanz (Keratin) zerteilen kann. Sie ernähren sich von dem Keratin und wohnen daher bevorzugt Körperregionen, wie bspw. in den Räumen zwischen den Zehen, wo eine große Menge Hornsubstanz vorhanden ist.

    1. Schimmelpilz:

Die Schimmelpilze sind auf eigene Faust nicht dazu fähig das Keratin aufzuspalten, weswegen diese in Kombination mit anderen Mykosegattungen agieren.

    1. Der Hefepilz:

Hefepilze lassen sich vorzugsweise im warmen und feuchten Umfeld nieder, beispielsweise in den Hautfalten zwischen den Zehen oder auf Schleimhäuten. Sie sind ebenfalls auslöser für den vor allem bei Kleinkindern auftretenden Soor im Bereich des Mundraums. Candida albicans ist der vermutlich bekannteste Hefepilz.

Die Übertragung der Fußpilzerreger funktioniert indirekt von Mensch zu Mensch via Berührung oder Schmierinfektion über mit den Krankheitserregern infizierte Böden sowie Gegenstände oder auch durch direkten Kontakt mit dem Fuß der infizierten Person.
Eine indirekte Infektion ist überall dort möglich, wo Personen in feucht-warmen Umgebungen barfuß herumwandern, die das sonst nicht tun – z. B. in Frei- und Hallenbädern, Thermen sowie Saunen. Eine feuchte Umgebung in Schuhen, bedingt etwa durch Fußschweiß, fehlendes Abtrocknen oder auch zu feste Schuhe, unterstützt die Fußpilzinfektion.

Indikatoren

Spezifisch für Fußpilz sind extremer Juckreiz, gerötete, nasse und schuppende Hautareale sowie damit in Erscheinung tretende Entzündungen.

Fußpilz erkennen

Ein Fußpilzinfekt lässt sich bereits an den kennzeichnenden Symptomen und Epidermisveränderungen bemerken. Um jedoch genau zu klären, welche Pilzform der Auslöser ist, muss der Dermatologe Proben der befallenen Haut entfernen. Dabei werden von den befallenen Epidermispartien winzige Schuppen schmerzlos abgeschabt.

Heilmethoden

Die Heilmethode erfolgt je nach Intensität des Fußpilzes. In der Anfangsphase reicht es oft aus, die jeweiligen Hautstellen außen zu behandeln. Hat sich die Mykose jedoch schon so enorm ausgebreitet, dass er große Bereiche des Fußes befallen hat, ist eine Behandlung mit Onycosolve

zum Konsumieren unausweichlich, um den Pilz intensiv von innen zu beseitigen.

Zur Behandlung von Mykoseinfektionen setzen Dermatologen sog. Antipilzmittel ein, deren Inhaltsstoffe den Zuwachs der Pilze beeinträchtigen und sie abtöten.
Alle Therapiemaßnahmen sollten fortdauernd und konsequent durchgeführt werden.

Denn Tinea pedis ist sehr widerstandsfähig. Zumeist dauert eine Behandlung zwischen zwei und 4 Wochen an. Sogar wenn die Krankheitszeichen bereits vorher verschwunden sind, sollte das Heilverfahren wie mit dem Hautarzt festgelegt fortgeführt werden, nämlich nur dann kann davon ausgegangen werden, dass der Infekt komplett bekämpft wurde und keinerlei Wiedererkrankungen zu befürchten sind.